Sonnenschutzfaktor up für den Rasen

Astronomischer Sommerbeginn

Exakt seit 21. Juni 2018, 12:07 gilt: „Es ist Sommer!” Die Sommersonnenwende und damit verbunden der längste Tag im Jahr bringt zumindest im Jahr 2018 auch die längste Dauer der Sonnenbestrahlung für den Rasen mit sich.

Realer Sommerbeginn

Abweichend von den astronomischen Rahmenbedingungen steht Ihr Rasen vor allem im heurigen Jahr 2018 bereits sehr lange unter Bestrahlung.

Diese ständige Belastung verlangt Pflegemaßnahmen, um die Wohlfühloase Rasen am Leben zu erhalten. Fingerspitzengefühl, ausgiebig Zeit für Behandlung und gutes Timing ist da gefragt. Denn nur die Einhaltung der 3 goldenen Regeln sorgt dafür, dass der Rasen auch Rasen bleibt:

 

Bewässern

Mähen

Düngen

 

Alles klar! Aber wie?

Damit der Rasen auch das ganze Jahr und unter schwierigen Bedingungen grün, saftig, dicht und kräftig bleiben kann, empfehlen wir, die nachstehenden Punkte zu beachten.

Bewässern
Sinnvoll bei Hitzeperioden. Dann allerdings nur einmal pro Woche intensiv, mindestens 10 Liter je m² (bis zu 30 Liter je m²). Das Wasser dringt so tief in das Erdreich ein und ist dort länger verfügbar, weil es nicht verdunstet. Das Gras wurzelt tiefer nach unten und wird dadurch robuster.

Mähen
Gräser mindestens 4 cm hoch stehen lassen und maximal ein Drittel der Höhe abmähen: Lieber 2x pro Woche hoch als 1x alle 2 Wochen niedrig mähen, öfter ist mehr! 90% der Unkräuter sind Lichtkeimer, deshalb soll der Rasen den Boden beschatten.

Düngen
Gras ist eine hochwertige Pflanze, die sehr viele Nährstoffe braucht. Synthetische Dünger bringen diese zwar in den Boden, die Salzbindung zerstört aber die Krümelstruktur des Bodens beständig. Das führt zu Bodenverdichtung, Staunässe, Unkrautbildung und Zerstörung des mikrobiellen Bodenlebens. Umweltpionier Naturdünger hingegen sorgen für eine vollwertige Ernährung des Bodenlebens auf einer 100% natürlichen Basis.

Gegner Nr. 1: Unkraut
Speziell in Hitzeperioden ist die Verbreitung von Beikräutern im Rasen eine Bedrohung. 90% der Unkräuter, auch genannt Beikräuter, sind Lichtkeimer. Wenn Sonnenlicht direkt auf den Boden scheint, dann keimen sie schnell und wachsen stärker als Gras. In Trockenperioden kann sich Unkraut innerhalb weniger Stunden verbreiten, deshalb bewässern und keinesfalls zu niedrig mähen!


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