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Familie Berlesreiter, Windhaag bei Perg

Steigende Rasenqualität bei fallendem Düngereinsatz – ein Widerspruch?
Nicht zwingend!

Es ist möglich, aus einem offensichtlich mangelernährten Boden eine gesunde Basis für darauf wachsenden dichten Rasen zu machen. Den Beweis dafür haben wir bei Familie Berlesreiter in Windhaag bei Perg angetreten.

Die Ausgangslage

Isabella und Jürgen Berlesreiter haben sich den Traum vom eigenen Haus erfüllt und im Jahr 2010 einen schmucken Bungalow-Bau in natürlicher Umgebung im Gemeindegebiet von Windhaag bei Perg erworben. Das Haus entsprach allen Wünschen, liebevolle Innengestaltung mit vielen wunderschönen Details machten aus der Neuanschaffung das sprichwörtliche “traute Heim”.

Nur der Garten ließ fraglos sehr zu wünschen übrig. Der Graswuchs spärlich bis nicht vorhanden, die Farbe dessen, was aus dem Boden ragte, glich eher einem Gelb- bis Braunton. Dichte des Wuchses und intensive dunkle Grüntöne waren schlichtweg nicht vorhanden.

Ein Fall für die Freunde von Umweltpionier!

Das Bild, welches wir im April 2011 vor Ort geboten kamen, war eher trist, jedoch für die Möglichkeit, die Fähigkeiten des eigenen Produktes zu beweisen, schlichtweg perfekt.

 

 

Nach der ersten Düngergabe mittels Streuwagen und fachkundiger Ausbringung mittels Anwendung des “Schachbrettmuster-Modells” (Düngung erfolgt nicht nur parallel sondern deckend übereinander in 2 Richtungen – sozusagen horizontal und vertikal, womit eine vollständige Bedeckung des Bodens mit Dünger gewährleistet werden kann) bot sich uns ein unerwartetes  Bild der Wirkung unseres up-Rasen Düngers auf Boden und Graswachstum. Es galt, den Grund für nachstehend erkennbar ungleichmäßige Wirkung zu hinterfragen.

 

 

Die Antwort war letztlich klar nachvollziehbar. Das erworbene Haus wurde erst wenige Jahre vor dem Ankauf erbaut, die Gestaltung des mehrstufigen Gartens erfolgte durch Einbringung von zugekaufter Erde. Die Zusammensetzung des verwendeten Materials konnte nicht eruiert werden. Der offenbarte Zustand nach der ersten Nährstoffgabe lässt sich aus dem Umstand heraus erklären, dass die Aufnahmefähigkeit des Bodens sowie die scheinbar teilweise enthaltenen toxischen Stoffe ungleich verteilt waren. Somit konnte der Boden die Nährstoffe, die er über die Düngergabe erhalten hat, nur teilweise umsetzen. Daraus erklären sich auch Flecken, Bereiche, in denen die Düngewirkung scheinbar völlig versagt hat und ähnliche irritierende Effekte.

Schlussfolgerung und gemeinsam getroffene Entscheidung: Wir nähren den Boden weiter und beobachten den Effekt!

Eine Zwischenkontrolle im Juni 2011 zeigte bereits schöne Erfolge, wie man an den Bildern unschwer erkennen kann.

 

 

Eine weitere Düngegabe im Herbst 2011 sowie die Weiterführung der Düngegaben wie im Düngeplan vorgesehen,  gewährleisteten jene hochstehende Boden- und damit auch Rasen-Qualität, die anhand der nachstehenden Bilder ersichtlich ist.

 

 

Die gezeigten Bilder wurden zu einem Zeitpunkt gemacht, an dem im Normalfall keine Rede mehr von dichter Grasnabe ist: im NOVEMBER (!) 2012.

Der klar definierbare Mehrwert für Familie Berlesreiter liegt darin, dass die notwendige Düngegabe bereits im 2. Jahr der Anwendung von anfangs 100 g/m² reduziert werden konnte. Die Qualität des Bodens und der darin aktiven Bodenlebewesen hat sich innerhalb kürzester Zeit wesentlich verbessert. Die Notwendigkeit der Gabe zusätzlicher “Nahrung” in Form eines organisch-mineralischen Düngers hat sich in diesem Zeitraum – wie aus nachstehendem Düngeplan ersichtlich – über den Zeitraum von 4 Jahren halbiert.

Das spart Kosten bei gleichzeitig höchster Zufriedenheit. Konkret beliefen sich die jährlichen Kosten für die Düngung von 250 m² im Jahr 2010 auf EUR 118,- (eine Düngung im Frühjahr, eine im Herbst).

Ab dem Jahr 2014 konnten die jährlichen Kosten für die Fläche von 250 m² auf EUR 59,- halbiert werden.

Das ist toll und nebenbei gesund. Für Natur, Tier und Mensch!

Denn: Alle unsere Produkte sind lebensmittelbegutachtet.

up: “Der Dünger, den man essen kann!”

 

up-Umweltpionier nimmt die Bodengesundheit in die Hand
“Wir erben nicht das Land von unseren Eltern, wir leihen es von unseren Kindern”
Alte indianische Weisheit

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wertvollen Inhaltsstoffen unsere Dünger
zusammen gesetzt sind.


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keine tierischen Anteile! –
und Mikroorganismen weckt die Selbstheilungskräfte des Bodens.

Ideal geeignet für Hausgärten, Spielplätze, Campingplätze und andere öffentliche Anlagen und überall da, wo umweltfreundlich und nachhaltig gedüngt werden soll.

Wake up!

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Umweltpionier GmbH

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