Wirkt Umweltpionier Naturdünger?

Wirkung!?

Ein sehr heikle Frage, diese Frage nach der Wirkung, denn ein Dünger muss ja wirken, das ist seine Aufgabe. Der Hersteller sieht die Sache klarerweise als eindeutig erkennbar und erwiesen an, was der Objektivität von Aussagen nicht wirklich dienlich ist. Soweit alles klar. Was also tun?

Objektive Subjektivität

Nachdem die Frage nach subjektiver Wirkung und Zufriedenheit, Erfüllung von Ansprüchen und Lösung von Problemen letztlich nur der Kunde beantworten kann, darf und soll, haben wir nachgefragt.

Eine Geschichte mit Antworten

Unsere Suche nach einer Antwort auf die Frage „Wirkt Umweltpionier Naturdünger?” führte uns zur “Schweinebande”. Nein! Nicht, was man jetzt denken könnte. Alles ganz harmlos. Auf der Facebook-Seite dieser Gemeinschaft fand sich ohne unser Zutun eine schöne Geschichte über “meerschweinadäquates” Düngen. Darüber mussten wir natürlich sofort in einem kurzen Beitrag berichten, denn unsere Freude war riesengroß :-)

Neugierig geworden, haben wir Kontakt zu dieser Gruppe von nachhaltig agierenden Menschen aufgenommen, woraus sich die nachstehende Geschichte entwickelt hat. Eine junge Dame mit dem wunderschönen Namen Viola hat sie uns erzählt. Übrigens ist sie eine studierte Biologin, weshalb wir ihren Ausführungen gerne gefolgt sind.

Von chemischer Intensivdüngung zu meerschweintauglicher Vollwertdüngung

Angefangen hat die Geschichte damit, dass der Hauseigentümer des Wohndomizils von Viola und ihren Meerschweinchen die Wiese sehr lange intensiv chemisch gedüngt hatte, was dazu führte, dass die Zwei- und Vierbeiner sich wochenlang von selbiger fernhalten mussten.

„Eigentlich hatte es ihr schon lange nicht gefallen, dass ständig ohne Vorwarnung blaue oder weiße chemische Kügelchen auf unserer Wiese lagen und wir dann zur Sicherheit wochenlang nicht drauf durften. So richtig Ahnung, was der Wiese fehlte, schien der Hauseigentümer allerdings auch nicht zu haben, denn es wurde immer mehr Moos und jede Menge Klee, jedoch immer weniger Gras und gar keine Kräuter. Anfang 2012 dann war unsere Wiese eigentlich gar nicht mehr als solche zu bezeichnen…”

So sah die “Wiese” dann zwangsläufig auch aus im Jahr 2012:

2012 Frühling Wiese

Bis in das Jahr 2014 wurde versucht, mit natürlichen Mitteln wie Brennesseljauche, Urgesteinsmehl und Effektiven Mikroorganismen dem Boden auf die Sprünge zu helfen. Auch die Schweinebande hat sich bemüht und kräftig mitgedüngt. Soweit so gut. Es gab eindeutige Verbesserungen. Die organische Masse stieg an, die Wiese konnte wieder als solche bezeichnet werden.

„Mit der Bodenentwicklung war das Zweibein dann auch zufrieden, man sieht den Vergleich hier auf den Fotos gut: die Wiese wurde wieder dichter, grüner und höher und es sammelten sich Wildkräuter und Wildgräser an.”

2013 Frühling Wiese

Dann aber hat das Zweibein (=Viola) einen Dünger gefunden, der nicht nur organische Masse und Mikroorganismen, sondern darüber hinaus auch noch natürliche mineralische Anteile enthält. Und ihn im April 2014 angewendet. In 2 Schritten: Beginnend mit einer Hälfte der Meerschweinchen-Wiese links am 1. 4. 2014 und Vollendung der Düngearbeit auf der verbleibenden Fläche rechts am 22. 4. 2014.

Die nachstehenden Bilder zeigen die Entwicklung in der Zeit vom 1. 4. bis 16. 5. 2014:

Erstdüngung linke Wiesenhälfte 1. 4. 2014

Erstdüngung linke Wiesenhälfte 1. 4. 2014

 

Zweiter Düngevorgang am 22. 4. 2014 - rechte Wiesenseite

Zweiter Düngevorgang am 22. 4. 2014 – rechte Wiesenseite

 

Zustand der Wiese am 16. 5. 2014 - Meerschweinchenparadies fertig!

Zustand der Wiese am 16. 5. 2014 – Meerschweinchenparadies fertig!

 „Damit wurde die Wiese dann ab dem Frühjahr 2014 2-3 Mal im Jahr gedüngt und es zeigte sich bald ein großer Unterschied. Der UP-Dünger hat die Wiese nochmal zum explodieren gebracht :-)
2015 wurde daher wieder 2-3 Mal im Jahr in Kombination mit EM damit gedüngt und 2016 dann aus Zeitmangel und Zufriedenheit mit der Wiese mal gar nicht.”

Der Unterschied zwischen vollwertiger Nährstoffversorgung auf der einen Seite und langjährigem Nährstoffmangelaufbaus auf der anderen Seite ist in nachstehendem Bild sehr deutlich zu sehen:

2014_0602_hinten UP-Dünger, vorne Chemie-Dünger Hauseigentümerin

Hinten Umweltpionier Rasendünger, vorne chemische Düngemittel: 2. 6. 2014

Abschließende Kundenbewertung

Voller Stolz und Zufriedenheit dürfen wir an dieser Stelle Viola noch ein letztes Mal zitieren und Danke sagen für die so positive Bewertung:

„Der UP-Dünger ist so unschädlich, dass man Kekse draus backen und diese auch ohne Bedenken essen kann ;) Der Dünger schadet auch den Meerschweinchen (und der Natur!) nicht. Wir düngen erst immer eine Hälfte der Wiese und nach ein paar Tagen ist der pulverartige Dünger dann weiter unten auf dem Boden gelandet und die Tiere können wieder drauf. Es macht aber auch nichts, wenn sie vorher durchwandern, bleibt aber dann eben etwas an den Pfoten hängen, wie Sand z.B. und da soll es ja aber eigentlich nicht hin ;)”

 

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